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Modul Nano - Von Geckos und Sonnenschutz
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Dieses Modul thematisiert die Herstellung, den Nachweis und die
Anwendungen von Nanopartikeln am Beispiel Titandioxid.
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Die Materialien zu
dieser Einheit wurden erarbeitet von:
Axel Binder, Institut für mechanische Verfahrenstechnik
Wolf-Rainer Dammert, Institut für mechanische Verfahrenstechnik
Eva Barth-Käufl, Bismarck-Gymnasium Karlsruhe
Stefan Klär, Bismarck-Gymnasium Karlsruhe
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Ansprechpartner:
Stefan Klär, Bismarck-Gymnasium, Karlsruhe, eMail:
klaer@nwt-bw.de
Das
Unipraktikum:
- Versuche
im Uni-Praktikum
V 1 - Die
Herstellung von kolloidalen Nanopartikeln (PDF-Datei)
V 2 - Die Erzeugung eines Spektrums von weißem Licht
(PDF-Datei)
V 3 - Die Aufnahme von Absorptionsspektren (PDF-Datei)

Musterlösung für ein Absorptionsspektrum
V 4 - Die Messung der Lichttransmission (PDF-Datei)
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Kolloidale Silberkristalle
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Weitere Materialien:
- Warum können Geckos an
der Decke laufen?
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Schon länger
machten sich Wissenschaftler Gedanken darüber, warum es manchen
Tieren (Fliegen oder Geckos) gelingt, an senkrechten Wänden oder
gar an der Decke spazieren zu gehen. Natürlich nicht ohne
Hintergedanken: gelingt es vielleicht einmal, dass Menschen wie
Spiderman nicht mit dem Aufzug in den 16. Stock kommen, sondern
über die Fassade des Hauses?
Arbeitsaufträge:
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Was sind deine ersten
Vermutungen, wie dies klappen könnte?
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Welche
Vorgehensweise würdest du vorschlagen, wenn es darum geht,
dieses Geheimnis der Tiere zu entschlüsseln?
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Versuche
durch eine Internetrecherche herauszufinden, wie man heute
dieses Phänomen erklärt. Fasse den Inhalt der entsprechenden
Websites in diesem Dokument so zusammen, dass er gut für
Laien verständlich wird und gib die verwendeten Quellen an.
Suche nach Abbildungen, die die Erklärung des Phänomens
unterstützen.
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Siehe
auch: Der
Gecko-Effekt Artikel von Katja Seefeldt (04.01.2005) auf
Telepolis
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19152/1.html
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Seltsame
Oberflächen II
In der vorigen
Stunde haben wir einige „seltsame Oberflächen“ kennen gelernt.
Das außergewöhnliche an diesen Oberflächen war, dass Wasser dort
sehr leicht abperlte. Die Wassertropfen, die auf der Oberfläche
standen, zeigten eine weitere Besonderheit: sie waren nahezu
kugelrund!
Der Versuch mit
der berußten Glasplatte zeigte weiter, dass Wassertropfen darauf
sogar in der Lage waren, Teile des Rußes aufzunehmen, obwohl der
Ruß – bestehend aus Kohlenstoff und unverbrannten Wachsresten –
gar nicht wasserlöslich ist.
Wie lassen sich
diese Besonderheiten erklären?
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Der
Effekt, um den es hier geht, ist aus dem Pflanzenreich
schon lange bekannt. Eine Pflanze gilt durch dieses
Phänomen als Symbol für Reinheit – die Lotuspflanze.
Sie
wächst in Asien in Teichen. Ihre Blätter und der
Blütenstängel wachsen aus dem Morast des Untergrundes
heraus, ohne dass etwas vom Schlamm an den Blättern
hängen bleibt. Dieser Beobachtung und der strahlenden
Farbe der Blüte verdankt die Pflanze ihre Symbolik.
Nach
dieser Pflanze wird auch der Effekt genannt, der
Lotuseffekt ®. |

Lotuspflanze mit
Blütenknospen, Blüten und Frucht. Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lotus_Blüte.jpg |
Arbeitsaufträge:
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Wie würdest
du eine solche Wasser abweisende Oberfläche als Ingenieur
konstruieren?
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Finde im
WWW elektronenmikroskopische Aufnahmen von Oberflächen, die
den Lotuseffekt zeigen und füge sie hier in das AB ein.
(Quelle zitieren, Angabe darüber, was zu sehen ist)
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Welche
Besonderheit zeigen diese Oberflächen?
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Versuche
Informationen im WWW zu finden, die klären, wie es zu diesem
Effekt überhaupt kommt. Fasse den Inhalt der entsprechenden
Websites in diesem Dokument so zusammen, dass er gut für
Laien verständlich wird und gib die verwendeten Quellen an.
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In diesem
Zusammenhang taucht oft der Begriff „Bionik“ auf. Was
bedeutet er?
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Welche
bereits realisierten oder zukünftigen Anwendungen des
Lotuseffektes konntest du bei deiner Recherche finden? Bitte
mit Angabe der Quelle.
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